Ein 60 Jahre alter Baum, also ein zu DDR-Zeiten gepflanzter, bekam im Nordkurier die Bezeichnung „DDR-Baum“. Geschafft hatte der Ostbaum – eine Lärche – es in die Lokalnachrichten, weil er einigen Menschen in Löcknitz/Vorpommern im Wege war. Jedenfalls ihren Autos. Und er spuckt Zapfen und Harz gezielt auf deren Fahrzeuge.

Was zeichnet nun einen DDR-Baum aus? Richtig! Er ist besonders bösartig und zäh. Das Kollektiv seiner gefiederten Mitbewohner hat einen Scheißbefehl innerhalb der Baumgrenze und sie kacken auf unschuldige Westautos.
Damit werden die Menschen dort wohl leben müssen.
Und wie sagt man: „Alte Bäume kann man nicht biegen“.
„GenZ“ protestiert am 31.10. gegen die Perspektivlosigkeit der jüngeren Generation.Also der 16- bis 30-jährigen, ungefähr.
Dieses Zitat habe ich in den letzten Tagen mehrmals gelesen.
Eine Arbeit, die ich schon länger vor mir hergeschoben habe: Abriss und Reparatur von Susis Spezial-Hochbeet.
Auch wenn man Millionen für ein besseres Image der deutschen Regierung ausgibt, es hilft nicht:
Und wie jedes Jahr am 3.Oktober feiere ich die Eröffnung des Berliner Fernsehturmes am 3. Oktober 1969.
Google Earth hat seit kurzem aktualisierte Satellitenbilder vom Gaza-Streifen. Die neuen hochauflösenden Aufnahmen
So ähnlich hat sich der deutsche Außenminister Whatafool bei einem Telefonat geäußert. Für immer ein Feind,das muß man sich mal vorstellen. 


