Dieses Zitat habe ich in den letzten Tagen mehrmals gelesen.
Von Karl Kraus habe ich schon als Jugendlicher Bücher gehabt, dank der Bücherei in Lubmin und meiner Mutter.
Kriegsmüde – das ist das dümmste von allen Worten, die die Zeit hat. Kriegsmüde sein, das heißt müde sein des Mordes, müde des Raubes, müde der Lüge, müde der Dummheit, müde des Hungers, müde der Krankheit, müde des Schmutzes, müde des Chaos. War man je zu all dem frisch und munter? … Kriegsmüde hat man immer zu sein, das heißt nicht nachdem, sondern ehe man den Krieg begonnen hat.
Karl Kraus (1874 – 1936), österreichischer Schriftsteller, Publizist, Satiriker, Lyriker, Aphoristiker und Dramatiker

Eine Arbeit, die ich schon länger vor mir hergeschoben habe: Abriss und Reparatur von Susis Spezial-Hochbeet.
Auch wenn man Millionen für ein besseres Image der deutschen Regierung ausgibt, es hilft nicht:
Und wie jedes Jahr am 3.Oktober feiere ich die Eröffnung des Berliner Fernsehturmes am 3. Oktober 1969.
Google Earth hat seit kurzem aktualisierte Satellitenbilder vom Gaza-Streifen. Die neuen hochauflösenden Aufnahmen
So ähnlich hat sich der deutsche Außenminister Whatafool bei einem Telefonat geäußert. Für immer ein Feind,das muß man sich mal vorstellen. 
Wie jeden Sonntag lief der Fernseher mit Kinderprogramm, um die einzige Serie die ich sehe, zu genießen: „Shawn das Schaf“. 


